Dufttherapie

Düfte können unser Wohlbefinden deutlich verbessern und zu einer besseren Lebensqualität beitragen. Düfte wirken auf unsere Psyche und auf unseren Körper gleichermassen, denn die olfaktorische Stimulation verursacht unmittelbare physiologische Veränderungen des Blutdrucks, der Muskelspannung, der Pupillengröße, der Lidschlagfrequenz, der Hauttemperatur, der Hautdurchblutung, der Hautleitfähigkeit, der Herzratenvariabilität, der Hirnströme und der Schlaf-Wachzustände (Kuroda et al., 2005). 

Inhalierte Gerüche aktivieren zudem die Freisetzung von Neurotransmittern wie Serotonin, Endorphinen und Noradrenalin in der Hypothalamus-Hypophysen-Achse und modulieren Neurorezeptoren im Immunsystem, verändern die Stimmung, reduzieren Angst und unterbrechen die Stressantwort (d’Angelo, 2002).

Die therapeutische Anwendung von ätherischen Duftölen ist eine Methode aus der Pflanzenheilkunde. Insbesondere seit den naturwissenschaftlichen Forschungsergebnissen rund um Prof. Dr. med. habil. Hanns Hatt etabliert sich diese therapeutische Disziplin.

Im Rahmen einer Psychotherapie oder Beratung kann individuell erprobt werden, wie und welche Düfte positiv auf einem selbst wirken.

Fragen Sie bei Interesse nach oder lesen Sie weiter.